Betreuung im Brandschutz

Wir übernehmen die Aufgaben eines Brandschutzbeauftragten für Sie:

  • Übernahme der Funktion des Brandschutzbeauftragten
  • Übernehme der Aufgaben eines externen Brandschutzbeauftragten
  • Erstellung von Brandschutzkonzepten
  • Erstellung von Brandschutzordnungen nach DIN 14096 (auch in Englisch und Spanisch / weitere Sprachen auf Anfrage)
  • Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen nach DIN 23601
  • Erstellung von Brandschutzunterweisungen
  • Ausbildung von Brandhelfern / Löschhelfern
  • Durchführung von Räumungs- und Evakuierungsübungen
  • Beratung in Bezug auf brandtechnische Einrichtungen
  • Technische Prüfung von Feuerlöschern und Brandschutzeinrichtungen
  • Ausbildung von Brandhelfern / Löschhelfern
  • Wir bieten die Ausbildung in Theorie und Praxis an, je nach Bedarf als Inhouse-Schulung oder an festen Veranstaltungsorten. Bitte fragen Sie einfach nach.

Ein Brandschutzhelfer ist eine vom Arbeitgeber zu bestellende Person, die im Brandfall bestimmte Aufgaben der Brandbekämpfung übernehmen kann/soll. Seine Ernennung erfolgt gem. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) § 10 Abs. 2 „Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen“, der Arbeitsstättenrichtlinie ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“ und der Unfallverhütungsvorschrift (BGV/GUV-V A1) „Grundsätze der Prävention“.

Brandschutzhelfer
Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch fachkundige Unterweisung und praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen vertraut zu machen und als Brandschutzhelfer zu benennen. Für Baustellen gilt diese Notwendigkeit nur für stationäre Baustelleneinrichtungen wie Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten (siehe ASR A2.2 Abschnitt 7(1)). Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit und der Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Beschäftigten. Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist bei normaler Brandgefährdung nach ASR A2.2 (z. B. Büronutzung) in der Regel ausreichend. Je nach Art des Unternehmens, der Brandgefährdung, der Wertekonzentration und der Anzahl der während der Betriebszeit anwesenden Personen (z. B. Mitarbeiter, betriebsfremde Personen, Besucher und Personen mit eingeschränkter Mobilität) kann eine deutlich höhere Ausbildungsquote für die Entstehungsbrandbekämpfung sinnvoll sein. Bei der Anzahl der Brandschutzhelfer sind auch Schichtbetrieb und Abwesenheit einzelner Beschäftigter, z. B. durch Fortbildung, Ferien, Krankheit und Personalwechsel, zu berücksichtigen. Besondere betriebliche Gegebenheiten, z. B.:

  • Tätigkeiten mit feuergefährlichen und brennbaren Stoffen,
  • spezielle Produktionsabläufe,
  • betriebsspezifische Brandschutzeinrichtungen (z. B. Löschanlage, Wandhydrant) und
  • das Löschen von brennbaren Gasen, Stäuben, Metallen oder Fetten, sind in den Ausbildungsinhalten zusätzlich zu berücksichtigen.

Hinweis: Betriebe mit häufig wechselndem Personal sowie Saisonbetriebe, wie z.B. Kinos, Hotels und Gaststätten, stellen eine besondere Anforderung hinsichtlich der Ausbildungsquote und Schulungsfrequenz dar.

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung Ihrer Brandschutzordnung (Pflicht für jedes Unternehmen – auch Kleinbetriebe).

  • Die Brandschutzordnung ist nach DIN 14096 zu erstellen
  • Erstellung u. Durchführung von Brandschutzunterweisungen

Die Verpflichtung zu regelmäßigen Brandschutzunterweisungen ergibt sich unter anderem aus dem Arbeitsschutzgesetz.

Fettexplosion

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Spraydosenexlosion

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